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Die Broschüre

Alle Infos und Formulare finden Sie auch hier:

Produktbild des Ratgebers Vorsorge für Unfall, Krankheit, Alter(externer Link)

In Zusammenarbeit mit
dem Bayerischen Staats-
ministerium der Justiz

Logo der Bayerischen Staatsregierung

Frage 1 von 25

Aber ich habe doch Angehörige! Mein Ehemann, meine Ehefrau oder meine Kinder werden sich doch darum kümmern?

Natürlich werden Ihre Angehörigen Ihnen – hoffentlich – im Ernstfall beistehen. Wenn aber rechtsverbindliche Erklärungen oder Entscheidungen gefordert sind, dürfen Ehegatte oder Kinder Sie nicht gesetzlich vertreten. In unserem Recht haben nur Eltern gegenüber ihren minderjährigen Kindern ein umfassendes Sorgerecht und damit die Befugnis zur Entscheidung und Vertretung in allen Angelegenheiten. Für Volljährige können hingegen Angehörige nur in zwei Fällen entscheiden oder Erklärungen abgeben: Entweder aufgrund einer rechtsgeschäftlichen Vollmacht oder wenn sie gerichtlich bestellter Betreuer sind.

Näheres zum Begriff der Vollmacht und der durch sie entstehenden Rechtsbeziehungen finden Sie hier. Dort wird auch der Begriff der Betreuungsverfügung im Unterschied zur Vollmacht erklärt.

* Sie können ohne Registrierung, anonym und kostenfrei Ihre Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung erstellen und als Vorschau ansehen. Der Download der druckfähigen Formulare ist kostenpflichtig (9,90 €, Gültigkeit 6 Monate, endet automatisch). Mehr Infos

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